Subjektiver Gesundheitszustand
Die subjektive Gesundheit bildet die persönlichen und sozialen Dimensionen des eigenen Befindens ab. Sie hat sich in Längsschnittstudien als aussagekräftig für die künftige Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen und die Sterblichkeit erwiesen.
Die Selbsteinschätzung des eigenen Gesundheitszustandes ist ein guter Indikator für das allgemeine Wohlbefinden einer Bevölkerung.
Die Ergebnisse stammen aus der Österreichischen Gesundheitsbefragung (ATHIS – Austrian Health Interview Survey), die ab 2019 alle sechs Jahre durchgeführt wird (davor 2006/07 und 2014).
Das Bild zeigt einen fast gleichen Verlauf im Vergleich von Befragungen in Niederösterreich und im Österreich Durchschnitt. Demnach fühlen sich ca. 70% sehr gesund und weniger als 10 % in einem sehr schlechten Zustand.
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